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Ein Verlobungsring unterm Weihnachtsbaum?

Astrologen meinen, die Sterne stünden rund um Weihnachten besonders günstig, um der Angebeteten die lang ersehnte Frage alle Fragen zu stellen. Also meine Herren, wie wäre es, wenn Sie sich kurzfristig dafür entscheiden, einen stilgerechten Antrag zu wagen. Statt vieler, möglicherweise gar nicht so geschätzter Geschenke, dieses eine, kleine, hochkarätige zu machen? Ein Verlobungsring von Tiffany in der legendären Blue Box könnte in diesem Fall für ziemliches „exitement“ und große Emotionen sorgen.

Der Zeitpunkt wäre insofern auch passend, da der New Yorker Nobeljuwelier anlässlich des 130. Geburtstags seines weltberühmten Klassikers zwei besondere Ringe präsentiert.

Dazu kommen wir aber später. Denn zuerst gibt es eine kurze Einführung zum sogenannten Tiffany Setting. Diese außergewöhnliche Fassung entwickelte der Gründer, Charles Lewis Tiffany, 1886. Er wollte einen Ring kreieren, der die Schönheit von Diamanten im Brillantschliff perfekt in Szene setzt. Zu dieser Zeit wurden die Edelsteine in Zargenfassungen dicht am Ring eingefasst. Charles‘ innovative Krappenfassung hebt den Edelstein vom Band ab, wodurch er das Licht auf spektakuläre Weise reflektiert.

VONsociety: Verlobungsring, Skizze Tiffany Setting

Skizze Tiffany Setting © Tiffany & Co.

Die Qualität der Steine spielt natürlich auch eine bedeutende Rolle. Tiffany ist, was das anbelangt, seit jeher eine echte Autorität. Als einziges großes Juwelierhaus schleift und verarbeitet man Rohdiamanten selbst. Dabei sind die Brillanz und Schönheit der Steine am wichtigsten. Des öfteren wird etwas vom Gewicht ,opfert‘, um den perfekten Cut zu bekommen, der die Strahlkraft ausmacht. Diese mittlerweile zur Tradition gewordene Philosophie stammt ebenfalls von Charles Tiffany.

VONsociety: Verlobungsring, Runde Tiffany Brillanten, von Hand geschliffen und poliert © Pari Dukovic

Runde Tiffany Brillanten, von Hand geschliffen und poliert © Pari Dukovic

Ausgezeichnete Schmuckstücke verlangen nach ausgezeichneten Handwerkern. Und diese gehen bei Tiffany ganz fachkundig ans Werk: Gemmologen, Diamantschleifer, -fasser und -polierer gestalten besondere Verlobungsringe, die eine ganz spezielle Bedeutung für viele Paare haben.

VONsociety: Verlobungsring, Tomas Jibora arbeitet seit 20 Jahren bei Tiffany & Co. © Pari Dukovic

Tomas Jibora arbeitet seit 20 Jahren als Diamantfasser bei Tiffany & Co. © Pari Dukovic

Wie eingangs schon angekündigt, wurden zum 130jährigen Jubiläum zwei neue Kreationen des Tiffany Setting präsentiert:

Der Verlobungsring in Roségold

VONsociety: Verlobungsring, Tiffany-Setting-Rosegold

Tiffany Setting Roségold © Tiffany & Co.

Der weltberühmte Verlobungsring wurde anlässlich des Jubiläums aus 18 Karat Roségold vorgestellt. Er wurde 1886 aus 18 Karat Gelbgold und später aus Platin eingeführt. Die sechs Platinkrappen sind sorgfältig gearbeitet, mit der Ringschiene aus Roségold verbunden und schaffen so einen Rahmen, der die natürliche Schönheit des Diamanten gekonnt unterstreicht.

 

Die limitierte Jubiläumsedition Tiffany Setting Pavé

VONsociety: Verlobungsring, Tiffany-Setting-Pave

Tiffany Setting Pavé © Tiffany & Co.

Zu Ehren des 130. Geburtstages wurde der Tiffany Setting aus Platin mit Pavé-Diamanten besetzt – in einer limitierten Edition von 130 Ringen.

Jede Facette und Kontur dieses Designs wurde von Goldschmieden präzise geschliffen und hebt den Mittelstein, einen runden 8,55 Karat Brillanten, so hervor, dass er über den Pavé-Diamanten zu schweben scheint. Die Ringe der limitierten Jubiläumsedition sind mit Mittelsteinen von 1,5 bis über 6 Karat erhältlich.

Ob noch eines dieser limitierten Exemplare zu bekommen ist, lässt sich ganz einfach bei Tiffany erfragen: Tiffany & Co., Wien 1, Kohlmarkt 8–10, T: +43 1 5353950 – www.tiffany.at

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